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Kunst, Architektur und Design Publikation

Friedl Dicker-Brandeis. Werke aus der Sammlung der Universität für angewandte Kunst Wien

Info

Herausgeberinnen

Stefanie Kitzberger, Cosima Rainer und Linda Schädler

Verlag

Edition Angewandte, De Gruyter

Autor:innen

Laura Egger-Karlegger, Stefanie Kitzberger, Eva Marie Klimpel, Katharina Hövelmann, Julie M. Johnson, Cosima Rainer, Bernadette Reinhold, Cosima Rainer, Robin Rehm, Christian Scherrer, Noemi Scherrer, Hamida Sivac, Daniela Stöppel, Mark Wigley

Gestaltung & Konzept

Martha Stutteregger

Sprache

Deutsch / Englisch

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Webseite De Gruyter

Das künstlerische Wirken von Friedl Dicker-Brandeis (1898–1944) nimmt eine Schlüsselrolle ein – für eine erweiterte Geschichte der österreichischen Avantgarde, aber auch für eine Vertiefung des Verständnisses der Moderne.
Dickers Werk weist eine beeindruckende Bandbreite an Medien und Genres der bildenden und angewandten Kunst auf. Geprägt vom Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule, der Itten-Privatschule und am Weimarer Bauhaus, arbeitete sie als Malerin, Bühnenbildnerin, Architektin, Designerin in Wien und Berlin, im Exil und als Deportierte.
Das Buch erschließt die Heterogenität von Dickers Werk, rekonstruiert künstlerische Strategien sowie Bezüge auf ästhetische und politische Diskurse der 1920er- bis 1940er-Jahre und dokumentiert erstmals ihre Werke in der Sammlung der Universität für angewandte Kunst Wien.
Die gemeinsam mit der Leiterin der Graphischen Sammlung ETH Zürich herausgegebene Publikation enthält Essays internationaler Autor:innen, die die vielfältigen Bezüge des Werks Friedl Dicker-Brandeis‘ auf soziale, politische und ästhetische Diskurse der Moderne diskutieren, sowie kürzere Texte jüngerer Forscher:innen, die das Werkkonvolut besprechen.

Produziert mit freundlicher Unterstützung durch die Edition Angewandte, den Zukunftsfonds der Republik Österreich, die ERSTE Stiftung, das österreichische Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, den Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus, die Dr. Georg und Josi Guggenheim Stiftung, das Omanut, Forum für jüdische Kunst und Kultur sowie weitere Stiftungen, die anonym bleiben wollen.

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